„Warum verändert meine IP Kamera selbstständig die Position? Ist meine IP-Kamera gehackt von anderen?"

„Ist die Überwachungskamera wirklich so leicht zu hacken? Ist es sicher, wenn ich eine WLAN Überwachungskamera nutzen?"

„Welche Sicherheitseinstellung kann ich vornehmen, damit ein IP-Kamera-Hacken von außen verhindert wird? Gibt es einige Tipps?"

Die Sicherheit von IP-Überwachungskameras ist immer ein heißes Thema. Und es ist unbestreitbar, dass es viele Berichte über die Hacker-Angriffe auf IP-Kameras gibt. Darunter sind auch berühmte IP-Kamera Marken betroffen.

Beispielweise hatte ein Ehepaar aus den USA Angst, als sich jemand in seine Nest-IP-Kamera hackte und drohte, seinen Sohn zu kidnappen. Und Consumer Reports stellte fest, dass die D-Link IP-Kamera Datensicherheitsrisiko bringen kann.

Zurzeit ist es schon sehr leicht und komfortable, eine IP-Überwachungskamera im Haus anzubringen und Ihr Zuhause oder Ihre Familie per Livestream im Blick zu halten. Aber gleichzeitig sollte es Ihnen auch klar sein, dass die IP-Überwachungskamera leicht zu hacken kann sein.

Hier erklären wir Ihnen alles, was Sie wissen möchten und was Sie lernen müssen.

Überblick

Wie Sie feststellen, dass die IP-Kamera gehackt wird
Wie Sie Ihre IP-Kamera vor Hackerangriff schützen
Was Sie machen sollten, falls die IP-Kamera gehackt ist
Lässt die IP-Kamera leicht zu hacken und warum?

wie Sie feststellen, ob die IP-Kamera gehackt wird

Wie Sie feststellen, ob Ihre IP-Kamera oder Überwachungskamera gehackt wird

Die IP-Kamera kann auf verschiedene Gründe gehackt werden. Beispielweise Mangel an elementaren Sicherheitsfunktionen, die Verwendung von einfachen Kennwörtern sowie die Überwachungskamera Hacken Apps führen dazu, dass IP-Kameras und Babyphones, Webcams gehackt werden.

Achten Sie auf diese 6 Anzeichen und prüfen Sie, ob Ihre Sicherheitskamera gehackt ist.

1. Überprüfen Sie seltsame Geräusche von Ihrer IP-Kamera oder dem Baby-Monitor

Anzeichen dafür, dass Ihre IP-Kamera gehackt wurde, sind meist schwer zu erkennen. Aber ein davon ist offensichtlich. Wenn Sie eine fremde Stimme von Ihrer Überwachungskamera hören, besteht kein Zweifel, dass Ihre Überwachungskamera gehackt wurde und jemand Ihre Kamera spioniert.

2. Prüfen Sie, ob sich Ihre Überwachungskamera ungewöhnlich dreht

Wenn Sie feststellen, dass Ihre Überwachungskamera Ihrer Bewegung folgt, wurde Ihre Kamera wahrscheinlich gehackt. Jemand hackt Ihre Schwenkbare IP-Kamera und kontrolliert die PTZ Funktion auf seiner Seite. Die gehackte Überwachungskamera kann sich selbst schwenken oder auf eine andere Position als gewöhnlich richten.

3. Prüfen Sie, ob die Sicherheitseinstellung geändert wurde

Es ist notwendig, zu überprüfen, ob die Sicherheitseinstellung geändert und das Passwort auf die Standardeinstellung gesetzt wird. Der Hacker hackt in Ihre Überwachungskamera ein und hinterlässt möglicherweise Informationen bei der Einstellung.

Es gibt einige stolze Hacker, die sogar den Namen der IP-Kamera in „Upgrade Firmware" o.ä. ändern, um ihre Hacker-Talente zu zeigen.

4. Prüfen Sie, ob es eine blinkende LED gibt

Sie können auch sicherstellen, ob Ihre IP-Kamera gehackt wird, indem Sie das blinkende LED-Licht prüfen.

Wenn Sie sehen, dass das LED-Licht der IP-Kamera bei der Nacht zufällig blinkt, wird diese Überwachungskamera wahrscheinlich gehackt. In diesem Fall Starten Sie Ihr Computer neu. Wenn das Licht nach etwa 10 Minuten erneut blinkt, rufen Sie den Taskmanager auf und entdecken Sie den Eintrag winlogon.exe.

Wichtig: Die Datei “winlogon.exe“ sollte sich im Ordner C:\Windows\System32 befinden. Wenn das nicht der Fall ist oder Sie mehr als eine Kopie des Programms finden, handelt es sich bei winlogon.exe um einen Virus, Spyware, Trojaner oder Worm!

Dann trennen Sie die Verbindung Computer aus dem Internet und verwenden Sie ein Antivirenprogramm, um eine vollständige Systemprüfung durchzuführen, um sicherzustellen, dass Ihr Computer nicht mit einem Trojaner infiziert wurde.

5. Achten Sie auf das beleuchtete LED-Licht

Wenn Sie beachten, dass das LED-Licht eingeschaltet ist aber Sie es jedoch nicht aktiviert haben, ist dies ein Zeichen dafür, dass Ihre IP-Kamera gehackt wurde.

Wenn jemand Ihre Überwachungskamera hackt, hat er die Möglichkeit, die Kamera zu kontrollieren, einschließlich des Ein- und Ausschaltens der LED. Wenn die LED leuchtet und Sie sicher sind, dass Sie Ihre Kamera nicht eingeschaltet haben, führen Sie die oben genannten Schritte aus, um festzustellen, ob Ihre Überwachungskamera gehackt wurde oder nicht.

6. Prüfen Sie den Datenfluss Ihrer Überwachungskamera

Wie können Sie noch erkennen, ob Ihre IP-Kamera gehackt wurde? Sie können den Datenverkehr in Ihrem Netzwerk überwachen. Achten Sie besonders auf plötzliche Traffic-Spitzen im Netzwerk, die wahrscheinlich ein ungewöhnliches und ungültiges Login in Ihrem Video-Feed verrät.

Wie Sie Ihre IP-Kamera vor Hackerangriff schützen

Finden Sie keine Anzeichen dafür, dass Ihre IP-Kamera gehackt wird? Das ist wirklich gute Nachricht. Oder haben Sie festgestellt, dass Ihre Überwachungskamera gehackt wurde? Es ist auch gut herauszufinden!

Es gibt tatsächlich viele Dinge, die Sie selbst tun können und sollten, um zu verhindern, dass Ihre Überwachungskamera in der Zukunft gehackt wird oder erneut gehackt wird.

Wir haben die folgenden 5 Tipps gesammelt, die von Sicherheitsexperten empfohlen sind.

1. Überwachungskamera mit erweiterter Verschlüsselung kaufen

Um Ihre IP-Kamera vor Hackerangriff zu schützen, kaufen Sie am besten eine IP-Überwachungskamera von einer vertrauenswürdigen Quelle oder Plattform.

Zudem sollten Sie auch beachten, ob die IP-Kamera mit unterschiedlichen Sicherheitsmaßnahmen gut verschlüsselt wie z.B. die SSL/TLS-Verschlüsselung und WPA2-AES-Verschlüsselung, die die meisten IP-Kamera-Hacker oder Webcam-Hacker fernhalten können.

Die Überwachungskamera ohne erforderliche Sicherheitsverschlüsselung kann leicht gehackt werden, selbst wenn Sie Ihre Kennwörter, den Router oder sonst etwas anderes gesichert haben.

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2. Sichern Sie das Passwort Ihrer Überwachungskamera

IP-Kameras mit Standardpasswort und Benutzernamen haben viel höhere Chancen, gehackt zu werden. Deshalb stellen Sie sicher, dass Sie ein sicheres Passwort erstellen, das für jemanden schwer zu verstehen ist. Verwenden Sie beispielsweise ein Kennwort, das aus 6 Zeichen oder mehr besteht, mit einer Kombination aus Klein- und Großbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen.

Um Ihre IP-Kamera einen Schritt weiter abzusichern, können Sie auch das Passwort regelmäßig ändern.

3. Sichern Sie Ihren Router und das WLAN

Jede IP-Kamera nämlich die netzwerkbasierte Überwachungskamera muss per Router mit dem Internet verbinden, sodass Sie Daten übertragen kann. Und viele Hacker greifen zuerst in das Heimnetzwerk ein, um Zugriff auf die angeschlossenen Endgeräte wie IP-Kamera, PC usw. zu erlangen.

Deshalb ist es auch sehr wichtig, den Router in Ihrem Haus abzusichern. Hiermit sollten Sie die folgenden Tipps nicht verpassen:

  • Ihren Router mit einem sicheren Passwort abzusichern (123456 oder Name/Geburtstagen sind schlechte Ideen).
  • WPA2-Verschlüsselung aktivieren (Das ältere WEP ist nicht mehr sicher nun).
  • Netzwerk unsichtbar machen oder WLAN abschalten, wenn Sie nicht zu Hause sind.
  • die Anzahl der Geräte auf Ihr Heimnetzwerk einschränken

4. Aktualisieren Sie die Firmware der IP-Kamera

Normalerweise gibt es eine Seite mit Links zum Herunterladen der neusten Firmware, sodass Sie immer die neueste verfügbare Version finden und Ihre IP-Kamera besser schützen können.

Überprüfen Sie die Korrekturen und Verbesserungen der Firmware-Aktualisierung Ihrer Überwachungskamera. Laden Sie die neueste Firmware herunter, um einige Fehler zu beheben und die neuesten Funktionen zu erhalten.

Kaufen Sie auf jeden Fall keine billigen IP-Kameras ohne technischen Support, um die Firmware regelmäßig zu aktualisieren.

5. Installieren Sie Firewalls und Antivirus-Software

Die Firewalls schützen Ihre Sicherheitskamera vor Hackerangriffen, und die Antivirensoftware schützt sie vor Viren und Malware.

Was sollten Sie machen, wenn Ihre IP-Kamera gehackt wird?

Was sollten Sie tun, wenn Ihre IP-Kamera unglücklicherweise gehackt wurde?

Überprüfen Sie die 4 wichtigsten Punkte, um zu sehen, ob Sie etwas vermisst haben, was dem Hacker die Chance gibt, auf Ihre Überwachungskamera zuzugreifen und diese zu hacken:

  • Ist Ihre gehackte Überwachungskamera mit der erforderlichen Verschlüsselung ausgestattet?
  • Haben Sie das Standardkennwort der Überwachungskamera geändert?
  • Haben Sie Ihren Heimrouter mit einem stärkeren Passwort und der Verschlüsselung gesichert?
  • Haben Sie die neueste Firmware installiert, bevor Ihre Sicherheitskamera gehackt wird?

Wenn Sie auf alle oben genannten Fragen mit JA antworten, melden Sie Ihre Probleme unverzüglich dem Hersteller der Überwachungskamera, damit er das Problem beheben und die Schwachstellen sicherstellen kann.

Ist die IP-Kamera leicht zu hacken und wie wird die IP-Kamera gehackt?

Die IP-Kamera ist leicht zu hacken, falls Sie Ihre IP-Kamera nicht ausreichend abgesichert haben. Und es gilt nicht nur bei IP-Kameras. Alle Geräte, die mit dem Internet verbunden und schlecht abgesichert sind, können das Ziel von Hackern werden.

Und wie wird die IP-Kamera gehackt? Normalerweise kann die IP-Kamera entweder lokal oder remote gehackt werden.

1. Lokale Hackerangriff

Wie ich oben erklärt habe, dass manche Hacker zuerst Zugriff auf das drahtlose Heimnetzwerk erhalten und dann die daran verbundenen Überwachungskamera hacken. Sie können einfach einige gängige Standardkennwörter ausprobieren oder einige Tricks benutzen, um den Router zuzugreifen.

Wichtig: Sie brauchen sich nicht allzu viele Gedanken über diese Form des Angriffs machen, da viele zuverlässige IP-Kamera Hersteller wie Reolink die IP-Kameras mit der WPA2-AES-Verschlüsselung ausstatten, um solche Sicherheitslücken zu beheben.

2. Remote Hackerangriff

Dies geschieht, wenn die IP-Kamera Daten (Bilder & Videos) über das Internet überträgt. Wenn eine Überwachungskamera z.B. die Videos über das Internet überträgt, kann das Videosignal Opfer von Kennwortangriffen werden und besonders bei IP-Kameras mit schwachen oder Standardkennwörtern oder Standardeinstellung. Die Hacker können z.B. die Authentifizierung auf den Webservern des Überwachungskameraherstellers umgehen.

Manche Hacker können die Überwachungskamera einfach über Google hacken, indem Sie einige Suchbegriff in das Suchfeld eingeben und dann können Sie vielleicht einige schleicht abgesicherte IP-Kameras finden und Videos live streamen.

Wichtig: Es gibt auch eine Technologie, mit der die Risiken für den Remote-Hackerangriff der Überwachungskamera erheblich reduziert werden können. Beispielsweise verwendet Reolink die SSL-Verschlüsselung (HTTPS), um den Fernzugriff über Browser zu schützen und das SSL/TLS-Protokoll, um die Datenübertragung über das Internet zu sichern.

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