Reolink Kamera Fernzugriff: So greifen Sie von unterwegs auf Ihre Kamera zu

Sie möchten unterwegs prüfen, was Ihre Reolink Kamera gerade aufzeichnet? Für den normalen Fernzugriff über die Reolink App oder den Reolink Client brauchen Sie in der Regel weder DynDNS noch eine feste öffentliche IP-Adresse oder eine manuelle Portweiterleitung.
Der einfachste Weg führt über die UID des Geräts und die P2P-Verbindung. DynDNS bleibt vor allem für spezielle Netzwerkkonfigurationen interessant, etwa wenn Sie bewusst über einen festen Domainnamen auf Ihre Kamera zugreifen möchten.
- Das Wichtigste zum Reolink Fernzugriff
- Wie funktioniert der Fernzugriff auf eine IP-Kamera?
- Reolink Kamera Fernzugriff per App/ Client einrichten
- Eine Reolink IP-Kamera mit Fernzugriff: OMVI 3i PoE
- Reolink Kamera mit DynDNS einrichten
- Reolink Fernzugriff funktioniert nicht: häufige Ursachen
- FAQs zum IP-Kamera-Fernzugriff
Das Wichtigste zum Reolink Fernzugriff
- Reolink App und Client: Für die meisten Nutzer ist dies der einfachste Weg für den Fernzugriff.
- UID: Die eindeutige Gerätekennung wird genutzt, damit die Reolink Software das richtige Gerät erreichen kann.
- P2P: Der Fernzugriff kann auch dann funktionieren, wenn sich die öffentliche IP-Adresse Ihres Internetanschlusses ändert.
- Keine Portweiterleitung nötig: Beim UID-basierten Zugriff müssen normalerweise keine Ports im Router manuell freigegeben werden.
- DynDNS: Diese Methode eignet sich für spezielle IP-basierte Zugriffsszenarien.
- Feste öffentliche IP-Adresse: Bei entsprechender Routerkonfiguration kann auch ein direkter Zugriff über die öffentliche IP-Adresse eingerichtet werden.
Für Live-Ansicht und Kameraverwaltung auf Smartphone oder Computer ist der UID-basierte Zugriff daher die sinnvollste Ausgangslösung. Wenn Sie noch eine passende Kamera suchen, finden Sie in unserem Sortiment verschiedene Reolink Überwachungskameras für Innen- und Außenbereiche.
Wie funktioniert der Fernzugriff auf eine IP-Kamera?
Zu Hause befinden sich Smartphone, Computer und Kamera häufig im selben lokalen Netzwerk. Die Geräte können dort direkt miteinander kommunizieren.
Sobald Sie das Haus verlassen und beispielsweise Mobilfunk oder ein anderes WLAN verwenden, befinden sich Kamera und Smartphone in unterschiedlichen Netzwerken. Für die Live-Ansicht muss deshalb eine Verbindung von außen zur Kamera hergestellt werden.
Bei Reolink gibt es dafür mehrere Möglichkeiten. Der normale Fernzugriff erfolgt über UID und P2P. Alternativ können bestimmte Netzwerkumgebungen mit öffentlicher IP-Adresse oder DynDNS arbeiten.
1. Fernzugriff über UID und P2P
Unterstützte Reolink Geräte verfügen über eine eindeutige UID. Die Reolink App oder der Reolink Client nutzt diese Kennung, um das jeweilige Gerät für den Fernzugriff zu identifizieren.
Die Kommunikation basiert auf P2P-Technologie. Dadurch müssen Sie beim normalen Zugriff über unsere Software nicht jedes Mal die aktuelle öffentliche IP-Adresse Ihres Routers kennen.
Das beantwortet auch eine häufige Frage:
Warum kann ich weiterhin auf meine Kamera zugreifen, obwohl sich meine öffentliche IP-Adresse geändert hat?
Beim UID-basierten Fernzugriff geben Sie keine öffentliche IP-Adresse als feste Zieladresse ein. Die Kamera wird über ihre UID identifiziert. Eine regelmäßig wechselnde öffentliche IP-Adresse verhindert diesen Zugriffsweg daher nicht automatisch.
Bei unterstützten Geräten ist UID in vielen Fällen bereits aktiviert. Akku-Kameras nutzen UID für den Fernzugriff. Zusatzkameras bestimmter NVR-Kits können über den zugehörigen NVR erreicht werden.
2. Fernzugriff über IP-Adresse und DynDNS
Eine weitere Möglichkeit führt über die öffentliche IP-Adresse Ihres Internetanschlusses.
Besitzt Ihr Anschluss eine feste öffentliche IP-Adresse, kann ein entsprechend konfiguriertes Gerät nach einer Portweiterleitung über diese Adresse erreichbar sein.
Bei dynamischen IP-Adressen kann sich diese Adresse regelmäßig ändern. Genau dafür wurde Dynamic DNS, kurz DDNS oder DynDNS, entwickelt.
Ein DynDNS-Dienst ordnet Ihrem Internetanschluss einen festen Domainnamen zu. Statt die jeweils aktuelle öffentliche IP-Adresse herauszusuchen, verwenden Sie beispielsweise immer denselben Hostnamen.
Für diese Methode sind allerdings zusätzliche Netzwerkeinstellungen erforderlich. Dazu gehören eine von außen erreichbare öffentliche IP-Adresse sowie die passende Portweiterleitung.
Reolink Kamera Fernzugriff per App/ Client einrichten
Für die meisten privaten Installationen reicht die Reolink App oder der Reolink Client aus. Die Einrichtung ist deutlich einfacher als eine klassische DynDNS-Konfiguration.
Fernzugriff mit der Reolink App einrichten
Für den Fernzugriff über das Smartphone empfehlen wir, die Kamera über ihre UID beziehungsweise den QR-Code zur Reolink App hinzuzufügen.
Dieser Zugriffsweg funktioniert im lokalen Netzwerk und aus der Ferne. Eine manuelle Portweiterleitung oder DynDNS-Konfiguration ist dafür nicht erforderlich, solange UID für das Gerät aktiviert ist.
Schritt 1: Reolink App öffnen und Gerät hinzufügen
Öffnen Sie die Reolink App und tippen Sie oben rechts auf das „+“-Symbol.
Scannen Sie anschließend den QR-Code auf Ihrer Kamera. Der QR-Code enthält die UID des Geräts und ermöglicht der App, die Kamera eindeutig zu erkennen.
Falls Sie den QR-Code nicht zur Hand haben, können Sie die UID auch manuell eingeben.
Schritt 2: An der Kamera anmelden
Nach dem Hinzufügen geben Sie das für die Kamera eingerichtete Gerätepasswort ein.
Bei Nicht-Akku-Modellen lautet der standardmäßige Benutzername in der Regel admin. Bei Akku-Kameras ist beim Hinzufügen kein Benutzername erforderlich.
Wurde die Kamera noch nicht vollständig eingerichtet, führt Sie die App zunächst durch die Initialisierung.
Schritt 3: UID für den Fernzugriff prüfen
Damit der externe Zugriff über die Reolink App funktioniert, muss UID bei unterstützten Geräten aktiviert sein.
Die UID ist die eindeutige Gerätekennung, über die die App die P2P-Verbindung aufbaut. Dadurch müssen Sie keine Ports am Router manuell weiterleiten.
Wenn Sie die Kamera bereits erfolgreich über den QR-Code oder ihre UID hinzugefügt haben, ist diese Voraussetzung normalerweise bereits erfüllt.
Bei Akku-Kameras wird UID für den Fernzugriff verwendet. Zusatzkameras bestimmter NVR-Kits besitzen gegebenenfalls keine eigene UID und werden über den zugehörigen NVR erreicht.
Schritt 4: Fernzugriff testen
Nach der Einrichtung sollten Sie überprüfen, ob die Kamera tatsächlich außerhalb Ihres Heimnetzwerks erreichbar ist.
- Öffnen Sie zunächst den Live-Stream der Kamera in der Reolink App.
- Deaktivieren Sie anschließend das WLAN Ihres Smartphones.
- Wechseln Sie auf die mobile Datenverbindung.
- Öffnen Sie die Kamera erneut in der App.
Wird der Live-Stream auch über Mobilfunk geladen, funktioniert der Fernzugriff.
Alternativ können Sie die Verbindung in einem anderen WLAN testen. Entscheidend ist, dass sich das Smartphone beim Test nicht mehr im selben lokalen Netzwerk wie die Kamera befindet.
Alternative: Kamera im lokalen Netzwerk hinzufügen
Befinden sich Smartphone und Kamera während der Einrichtung im selben lokalen Netzwerk, kann die Reolink App unterstützte Geräte auch innerhalb des LANs erkennen.
Öffnen Sie das Menü zum Hinzufügen eines neuen Geräts, suchen Sie nach Geräten im lokalen Netzwerk und wählen Sie Ihre Kamera aus. Anschließend melden Sie sich mit dem Gerätepasswort an.
Für den späteren Fernzugriff sollte das Gerät weiterhin über UID erreichbar sein. Das reine Hinzufügen über eine lokale IP-Adresse ist vor allem für den Zugriff innerhalb des eigenen Netzwerks relevant.
Wenn Sie eine Kamera bevorzugen, die sich drahtlos in Ihr Heimnetzwerk einbinden lässt, finden Sie hier unsere WLAN-Überwachungskameras.
Fernzugriff mit dem Reolink Client am PC
Auch am Computer kann der Fernzugriff über die UID eingerichtet werden.
Öffnen Sie den Reolink Client und fügen Sie die Kamera oder den NVR über die entsprechende UID hinzu. Nach der Anmeldung kann der Client das Gerät auch außerhalb des lokalen Netzwerks erreichen, sofern UID aktiviert ist und beide Seiten über eine funktionierende Internetverbindung verfügen.
Eine manuelle Portweiterleitung ist für diesen UID-basierten Zugriff nicht erforderlich.
Eine Reolink IP-Kamera mit Fernzugriff: OMVI 3i PoE
Wenn Sie Fernzugriff mit einer kabelgebundenen IP-Kamera kombinieren möchten und gleichzeitig einen größeren Außenbereich erfassen wollen, ist die Reolink OMVI 3i PoE besonders interessant.
Die Kamera kombiniert eine 10MP-Dual-Objektivkamera mit 180° Sichtfeld und eine separate 4K-PT-Kamera. Die obere Kamera liefert einen breiten Überblick, während die bewegliche Kamera erkannte Ziele mit SyncTrack, Auto-Framing und Auto-Tracking weiterverfolgen kann. Das eignet sich beispielsweise für breite Einfahrten, größere Gärten, Parkflächen oder Eingangsbereiche, bei denen Übersicht und Detailansicht gleichzeitig gefragt sind.
Strom und Netzwerk laufen über ein einziges Ethernet-Kabel. Wer eine stabile kabelgebundene Netzwerkanbindung bevorzugt, findet neben der OMVI 3i PoE weitere PoE-IP-Kameras für unterschiedliche Überwachungsbereiche. Die OMVI 3i PoE unterstützt den Zugriff über Reolink App und Client und kann dadurch auch von unterwegs in ein Reolink Überwachungssystem eingebunden werden.
All-in-one 180°-Panorama-PT-Überwachungskamera mit drei Objektiven
👍 180°-Panorama für den Überblick 👍 4K-PT-Kamera für wichtige Details 👍 Automatische Zielverfolgung 👍 Lokale KI-Suche 👍 Einfache PoE-Installation mit nur einem Kabel
Reolink Kamera mit DynDNS einrichten
Brauche ich immer DynDNS für eine Reolink Kamera?
Nein. Für den normalen Fernzugriff über die Reolink App oder den Reolink Client brauchen Sie kein DynDNS.
Wenn Sie Ihre Kamera unterwegs öffnen, den Live-Stream ansehen oder die üblichen Funktionen über unsere Software nutzen möchten, ist UID der einfachere Zugriffsweg.
DynDNS wird vor allem dann relevant, wenn Sie bewusst einen direkten IP- oder Domain-basierten Zugriff einrichten möchten. Dafür müssen zusätzliche Voraussetzungen im Heimnetzwerk erfüllt sein.
Für die meisten Nutzer ist UID/P2P daher die bessere Ausgangslösung. DynDNS richtet sich eher an Anwender, die ihre Netzwerkkonfiguration bewusst selbst verwalten möchten.
Wann ist Fernzugriff mit DynDNS sinnvoll?
DynDNS kann sinnvoll sein, wenn Sie gezielt mit einem festen Domainnamen arbeiten möchten oder eine Netzwerkumgebung betreiben, in der ein direkter Zugriff auf bestimmte Geräte vorgesehen ist.
Auch für einen webbasierten Zugriff kann ein Domainname komfortabler sein als eine öffentliche IP-Adresse, die sich regelmäßig ändert.
Ein DynDNS-Name allein macht Ihre Kamera allerdings noch nicht von außen erreichbar. Router, Internetanschluss und Portweiterleitung müssen ebenfalls korrekt konfiguriert sein.
DynDNS und Portweiterleitung einrichten
Der genaue Menüaufbau unterscheidet sich je nach Router und DynDNS-Anbieter. Das technische Prinzip bleibt jedoch ähnlich.
-
DynDNS-Dienst einrichten
Registrieren Sie einen Hostnamen bei einem geeigneten DynDNS-Anbieter. -
DynDNS im Netzwerk hinterlegen
Tragen Sie Hostname und Zugangsdaten in der vorgesehenen Router- oder Gerätekonfiguration ein. -
Lokale IP-Adresse und benötigte Ports prüfen
Für die Portweiterleitung muss feststehen, an welches Gerät eingehende Verbindungen weitergeleitet werden sollen. -
Portweiterleitung konfigurieren
Leiten Sie nur die tatsächlich benötigten Ports an die lokale IP-Adresse der Kamera oder des NVRs weiter. -
Zugriff von außerhalb testen
Verwenden Sie beispielsweise ein Smartphone über Mobilfunk. Ein Test innerhalb desselben Heimnetzwerks zeigt nicht zuverlässig, ob der externe Zugriff funktioniert.
Besitzt Ihr Internetanschluss eine feste öffentliche IP-Adresse, kann ein direkter Zugriff auch ohne DynDNS eingerichtet werden. In diesem Fall verwenden Sie die öffentliche IP-Adresse anstelle eines dynamisch aktualisierten Domainnamens.
Reolink Fernzugriff funktioniert nicht: häufige Ursachen
Wenn die Kamera zu Hause erreichbar ist, unterwegs jedoch keine Verbindung zustande kommt, sollten Sie zunächst feststellen, welcher Zugriffsweg betroffen ist.
Beim UID-Zugriff sind vor allem die UID-Einstellung und die Netzwerkkommunikation relevant. Bei DynDNS kommen zusätzlich die öffentliche IP-Adresse, Domainkonfiguration und Portweiterleitung hinzu.
Kamera funktioniert im WLAN, aber nicht über Mobilfunk
Prüfen Sie zuerst, ob UID für das Gerät aktiviert ist und die Kamera weiterhin eine funktionierende Internetverbindung besitzt.
Testen Sie danach ein anderes externes Netzwerk. Funktioniert die Kamera beispielsweise über ein fremdes WLAN, jedoch nicht über die mobile Datenverbindung, kann die Ursache beim verwendeten Mobilfunknetz oder Endgerät liegen.
Ein Neustart von Kamera, Router und App kann temporäre Verbindungsprobleme ausschließen.
UID-Verbindung schlägt fehl
Bei einer fehlgeschlagenen UID-Verbindung sollten Sie folgende Punkte kontrollieren:
- Ist die eingegebene UID korrekt?
- Ist UID für das betreffende Gerät aktiviert?
- Ist die Kamera im lokalen Netzwerk erreichbar?
- Verfügt die Kamera über eine funktionierende Internetverbindung?
- Blockiert eine Firewall auf Router oder Computer die Verbindung?
- Sind UDP-Verbindungen im Netzwerk eingeschränkt?
Bei NVRs kann eine separate Aktivierung der UID erforderlich sein. Akku-Kameras nutzen UID für den Fernzugriff automatisch.
Firewall oder Netzwerk blockiert die Verbindung
P2P-Kommunikation über UID kann durch bestimmte Firewall- oder Routereinstellungen beeinträchtigt werden.
Testen Sie deshalb zunächst ein anderes Netzwerk. Wechseln Sie beispielsweise zwischen WLAN und Mobilfunk. Auf einem Computer lohnt sich außerdem ein Blick auf die Firewall-Einstellungen des Betriebssystems.
Bei einem DynDNS-Zugriff kommen weitere Fehlerquellen hinzu:
- Ist die öffentliche IP-Adresse von außen erreichbar?
- Wird der DynDNS-Hostname korrekt aktualisiert?
- Zeigt die Portweiterleitung auf die richtige lokale IP-Adresse?
- Stimmen die verwendeten Ports?
- Blockiert der Router eingehende Verbindungen?
Wenn der UID-Zugriff funktioniert, das DynDNS-Setup jedoch nicht, liegt die Ursache sehr wahrscheinlich in der zusätzlichen Router- oder Domainkonfiguration.
FAQs zum IP-Kamera-Fernzugriff
Kann ich meine Reolink Kamera von überall aus ansehen?
Ja. Wenn die Kamera mit dem Internet verbunden ist und der UID-Fernzugriff funktioniert, können Sie über die Reolink App oder den Reolink Client auch außerhalb Ihres Heimnetzwerks auf das Gerät zugreifen. Smartphone oder Computer benötigen dafür ebenfalls eine Internetverbindung.
Braucht eine IP-Kamera für den Fernzugriff eine feste IP-Adresse?
Für den Fernzugriff über UID benötigen Sie keine feste öffentliche IP-Adresse. Die UID dient als eindeutige Gerätekennung und ermöglicht den P2P-Zugriff. Eine feste öffentliche IP-Adresse ist vor allem bei einem direkten IP-basierten Zugriff relevant.
Was ist der Unterschied zwischen UID und DynDNS?
Die UID identifiziert ein unterstütztes Reolink Gerät und wird für den P2P-Fernzugriff über die Reolink App oder den Reolink Client verwendet.
DynDNS verbindet dagegen eine wechselnde öffentliche IP-Adresse Ihres Internetanschlusses mit einem festen Domainnamen. Für diesen Zugriffsweg sind zusätzliche Netzwerkeinstellungen erforderlich.
Muss ich Ports im Router öffnen, um meine Reolink Kamera unterwegs zu sehen?
Beim Fernzugriff über UID und P2P ist keine manuelle Portweiterleitung erforderlich.
Wenn Sie die Kamera direkt über eine öffentliche IP-Adresse oder einen DynDNS-Domainnamen erreichen möchten, müssen die erforderlichen Ports dagegen korrekt im Router weitergeleitet werden.
Warum funktioniert meine Kamera zu Hause, aber unterwegs nicht?
Wenn der lokale Zugriff funktioniert, sollten Sie als Nächstes UID, Internetverbindung und Firewall-Einstellungen prüfen.
Wechseln Sie testweise zwischen Mobilfunk und einem anderen WLAN. Dadurch können Sie leichter erkennen, ob das Problem von der Kamera, dem Heimnetzwerk oder dem verwendeten externen Netzwerk ausgeht.
Kann ich ohne WLAN auf eine Überwachungskamera zugreifen?
Ja, sofern die Kamera über eine andere Internetverbindung verfügt. Kameras mit Mobilfunkanbindung können beispielsweise über das 4G-LTE-Netz kommunizieren. Für abgelegene Grundstücke, Baustellen oder andere Standorte ohne WLAN finden Sie bei uns passende kabellose 4G-Überwachungskameras, die für die Datenübertragung das Mobilfunknetz nutzen.
- IP Kamera im Netzwerk finden & Fernzugriff einrichten: Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Überwachungskamera mit Handy verbinden: Wie Sie es machen & Was Sie davon erzielen
- Batteriebetriebene Fernüberwachungskamera mit und ohne Internet
- Liveübertragung (YouTube, Facebook) und Einrichten von RTSP-URLs mit IP-Kameras in 5 Schritten
Suche
Neueste Updates abonnieren
Sicherheit News & Angebote nicht verpassen
