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Hier ist München am gefährlichsten: Risiken, Stadtteile und Sicherheitstipps

Kwan7/21/2026
Hier ist München am gefährlichsten

München gilt als besonders sichere Großstadt. Dennoch verteilen sich die registrierten Straftaten nicht gleichmäßig über das Stadtgebiet. Die höchsten Fallzahlen finden sich vor allem in der Innenstadt, an großen Verkehrsknotenpunkten, in Einkaufsbereichen und rund um bekannte Veranstaltungsorte.

Dieser Artikel zeigt, welche Münchner Stadtbezirke statistisch besonders belastet sind, warum dort mehr Straftaten registriert werden und an welchen konkreten Orten Besucher aufmerksamer sein sollten. Gleichzeitig erfahren Sie, welche Wohngebiete vergleichsweise niedrige Fallzahlen aufweisen.

Wie sicher ist München 2026?

Nach dem im März 2026 veröffentlichten Sicherheitsreport 2025 des Polizeipräsidiums München bleibt München die sicherste deutsche Großstadt mit mehr als 200.000 Einwohnern. Diesen Status erreicht die Stadt inzwischen zum 50. Mal.

Im Jahr 2025 wurden in München 98.478 Straftaten registriert. Das waren 1,8 Prozent weniger als 2024. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote von 60,3 auf 62,9 Prozent.

Die Gesamtentwicklung ist damit positiv. Bei der Gewaltkriminalität zeigt sich jedoch ein anderer Trend. 2025 wurden 5.133 Fälle erfasst, der höchste bisher registrierte Stand. Auch Wohnungseinbrüche nahmen zu, während die Zahl der Diebstähle insgesamt sank.

Eine hohe Fallzahl in einem Stadtbezirk bedeutet allerdings nicht, dass der gesamte Bezirk gefährlich ist. Innenstadtbezirke werden täglich von weit mehr Menschen genutzt, als dort gemeldet sind. Bahnhöfe, Einkaufsstraßen, Nachtleben, Fußballspiele, Konzerte und das Oktoberfest erhöhen die Zahl möglicher Tatgelegenheiten.

Datenquellen und Grundlage des Rankings

Die stadtweite Sicherheitsentwicklung basiert auf dem Sicherheitsreport 2025 des Polizeipräsidiums München. Für die einzelnen Stadtbezirke werden die Straftaten in den Stadtbezirken 2024 des Statistischen Amtes München verwendet.

Diese Aufteilung ist notwendig, weil für 2025 zwar bereits aktuelle Zahlen für die gesamte Stadt vorliegen, die Stadt München aber noch keine vollständige Tabelle mit den Straftaten in allen 25 Stadtbezirken veröffentlicht hat.

Das Ranking richtet sich nach der absoluten Zahl der einem Stadtbezirk zugeordneten Straftaten. Aufenthaltsrechtliche Verstöße wurden nicht berücksichtigt. Dadurch lässt sich besser erkennen, in welchen Bezirken sich Diebstahl, Rohheitsdelikte, Betrug und andere für Einwohner oder Besucher relevante Straftaten konzentrieren.

Die Zahlen zeigen das polizeilich registrierte Hellfeld. Nicht angezeigte Straftaten erscheinen nicht in der Statistik. Außerdem erlaubt die Gesamtzahl allein keine Aussage darüber, wie hoch das persönliche Risiko in einer bestimmten Straße oder zu einer bestimmten Tageszeit ist.

Münchner Stadtbezirke mit den meisten registrierten Straftaten

Rang Stadtbezirk Relevante Straftaten 2024
1 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt 8.765
2 Altstadt-Lehel 7.389
3 Ramersdorf-Perlach 5.073
4 Schwabing-Freimann 5.070
5 Maxvorstadt 4.512
6 Milbertshofen-Am Hart 3.746

Die Werte entsprechen der Gesamtkriminalität ohne Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, das Asylgesetz und das Freizügigkeitsgesetz der Europäischen Union.

1. Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt verzeichnet mit 8.765 relevanten Straftaten die höchste absolute Fallzahl aller Münchner Stadtbezirke. Dafür sind vor allem der Hauptbahnhof, das südliche Bahnhofsviertel, das ausgeprägte Nachtleben und die Theresienwiese verantwortlich.

Warum ist die Kriminalitätsbelastung höher?

Rund um den Hauptbahnhof treffen täglich Reisende, Pendler, Hotelgäste und Besucher aufeinander. Die hohe Fluktuation begünstigt Taschendiebstahl, Gepäckdiebstahl, Betrug und Konflikte. In der Schillerstraße, der Adolf-Kolping-Straße und Teilen des südlichen Bahnhofsviertels kommen nachts zusätzlich alkoholbedingte Auseinandersetzungen und Drogendelikte hinzu.

Während des Oktoberfests steigt die Zahl der Menschen im Bezirk erheblich. Auf der Theresienwiese und an den umliegenden U-Bahn-Stationen entstehen dadurch zusätzliche Gelegenheiten für Diebstahl und Körperverletzung.

Wo ist besondere Aufmerksamkeit sinnvoll?

Besonders aufmerksam sollten Sie im Hauptbahnhof, an den Haltestellen rund um den Bahnhof, im südlichen Bahnhofsviertel und während großer Veranstaltungen rund um die Theresienwiese sein. Das gilt vor allem spätabends und in dichtem Gedränge.

Ruhiger wirken die überwiegend von Wohnbebauung geprägten Bereiche des Glockenbachviertels und der Isarvorstadt. Auch dort gibt es ein lebhaftes Nachtleben, die Belastung konzentriert sich jedoch stärker auf einzelne Ausgehstraßen und Wochenendnächte.

2. Altstadt-Lehel

Altstadt-Lehel folgt mit 7.389 registrierten Straftaten. Der Bezirk umfasst das historische Zentrum mit Marienplatz, Karlsplatz, Kaufingerstraße, Viktualienmarkt und zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Warum werden hier so viele Straftaten registriert?

In der Altstadt halten sich täglich sehr viele Touristen, Einkaufende und Berufspendler auf. Fußgängerzonen, Kaufhäuser, volle U-Bahnen und Veranstaltungen schaffen günstige Bedingungen für Taschen- und Ladendiebstahl. Die hohe Fallzahl hängt deshalb stark mit der Nutzung des Bezirks zusammen und nicht nur mit seinen Einwohnern.

Welche Bereiche erfordern mehr Aufmerksamkeit?

Achten Sie besonders am Karlsplatz, am Marienplatz, in der Kaufingerstraße und in vollen öffentlichen Verkehrsmitteln auf Taschen, Mobiltelefone und Geldbörsen. Bei Weihnachtsmärkten, Fußballfeiern und anderen Großveranstaltungen steigt das Risiko für Gelegenheitsdiebstähle.

Das Lehel ist außerhalb der großen Veranstaltungsachsen überwiegend ein ruhiger und hochwertiger Wohnbezirk. Bereiche rund um den Englischen Garten und die Wohnstraßen östlich der Altstadt weisen nicht dieselbe Besucherdichte wie das historische Zentrum auf.

3. Ramersdorf-Perlach

Ramersdorf-Perlach verzeichnete 5.073 relevante Straftaten. Diese Zahl muss im Verhältnis zur Größe des Bezirks betrachtet werden. Ramersdorf-Perlach gehört zu den bevölkerungsreichsten Stadtbezirken Münchens.

Warum ist die absolute Fallzahl relativ hoch?

Der Bezirk umfasst große Wohngebiete, Gewerbeflächen, Einkaufszentren und mehrere Verkehrsstationen. Rund um das Einkaufszentrum PEP, den Hanns-Seidel-Platz und den U-Bahnhof Neuperlach Zentrum bewegen sich täglich viele Menschen. Dadurch werden unter anderem Ladendiebstähle, Sachbeschädigungen und Auseinandersetzungen registriert.

Für Ramersdorf-Perlach lag die Häufigkeitszahl 2024 bei 4.225 Straftaten pro 100.000 Einwohner und damit deutlich unter dem Münchner Gesamtwert von 5.871. Die hohe absolute Zahl bedeutet daher nicht, dass Einwohner hier einem überdurchschnittlich hohen Risiko ausgesetzt sind.

Welche Bereiche sind ruhiger?

Viele Wohnbereiche in Waldperlach, Perlach und den kleineren Siedlungen abseits der großen Einkaufs- und Verkehrszentren gelten als ruhig. Mehr Aufmerksamkeit ist vor allem an stark frequentierten U-Bahnhöfen, Einkaufszentren und wenig belebten Wegen am späten Abend sinnvoll.

4. Schwabing-Freimann

In Schwabing-Freimann wurden 5.070 relevante Straftaten registriert. Der Bezirk verbindet Wohnquartiere, Ausgehbereiche, Gewerbegebiete und große Veranstaltungsorte.

Warum liegt der Bezirk weit oben?

Die Leopoldstraße und die Umgebung der Münchner Freiheit gehören zu den bekanntesten Ausgehbereichen der Stadt. Bars, Restaurants und Clubs ziehen besonders am Wochenende viele Menschen an. In diesem Umfeld können Taschendiebstähle, Sachbeschädigungen und alkoholbedingte Konflikte auftreten.

Hinzu kommen Veranstaltungen in der Allianz Arena sowie Besucherströme über die U-Bahn-Linie U6. Große Fußballspiele erhöhen die Auslastung der Bahnhöfe Fröttmaning und Kieferngarten deutlich.

Wo ist es vergleichsweise ruhig?

Die Wohnstraßen abseits der Leopoldstraße sowie viele Bereiche in Freimann sind im Alltag deutlich ruhiger. Die erhöhte Belastung konzentriert sich vor allem auf Ausgehzeiten, Verkehrsknotenpunkte und Veranstaltungstage.

5. Maxvorstadt

Die Maxvorstadt kam 2024 auf 4.512 relevante Straftaten. Der Bezirk ist durch Universitäten, Museen, Büros, Gastronomie und ein ausgeprägtes studentisches Leben geprägt.

Warum entstehen hier mehr Tatgelegenheiten?

Rund um die Ludwig-Maximilians-Universität, den Königsplatz, die Pinakotheken und die Türkenstraße halten sich täglich Studierende, Beschäftigte und Besucher auf. Fahrraddiebstahl, Ladendiebstahl und kleinere Eigentumsdelikte fallen deshalb stärker ins Gewicht.

Abends verlagert sich die Aktivität in die Gastronomie- und Barbereiche. Konflikte treten eher an stark besuchten Wochenendabenden als in den ruhigen Wohnstraßen auf.

Welche Bereiche erfordern Aufmerksamkeit?

Fahrräder sollten rund um Universitäten und U-Bahnhöfe besonders gut gesichert werden. Bei Veranstaltungen am Königsplatz und in vollen Bars ist es sinnvoll, persönliche Gegenstände im Blick zu behalten. Die Museums- und Wohnquartiere sind außerhalb großer Veranstaltungen meist ruhig.

6. Milbertshofen-Am Hart

Milbertshofen-Am Hart verzeichnete 3.746 relevante Straftaten. Auch hier beeinflussen große Veranstaltungsorte und Gewerbeflächen die Statistik.

Warum ist der Bezirk stärker belastet?

Der Olympiapark, die BMW Welt und große Konzerte bringen regelmäßig viele Besucher in den Bezirk. An Veranstaltungstagen steigt das Risiko für Diebstähle, Sachbeschädigungen und Konflikte rund um Bahnhöfe und Parkplätze.

Entlang des Frankfurter Rings befinden sich außerdem Gewerbeflächen und stark befahrene Verkehrsachsen. Diese Struktur unterscheidet sich deutlich von den ruhigeren Wohngebieten im Norden des Bezirks.

Wo ist es ruhiger?

Die Wohnbereiche von Am Hart und Teile Milbertshofens sind außerhalb der großen Verkehrsachsen und Veranstaltungsflächen überwiegend unauffällig. Erhöhte Aufmerksamkeit ist vor allem rund um den Olympiapark sowie an stark ausgelasteten Haltestellen nach Konzerten oder Sportveranstaltungen sinnvoll.

Ist der Alte Botanische Garten noch ein gefährlicher Ort?

Der Alte Botanische Garten galt zeitweise als auffälliger Schwerpunkt für Drogenhandel, Gewalt und andere Straftaten. Die aktuelle Entwicklung fällt jedoch wesentlich positiver aus.

Nach Angaben der Landeshauptstadt München sank die Zahl der registrierten Straftaten in diesem Bereich 2025 um 66 Prozent, von 1.284 auf 436 Fälle.

Zu den Maßnahmen gehörten eine stärkere Polizeipräsenz, Videoüberwachung, bessere Beleuchtung, zurückgeschnittene Gehölze, häufigere Reinigung und zusätzliche Streetwork-Angebote. Neue Sportflächen und Freizeitangebote sollen den Park außerdem stärker beleben.

Der Alte Botanische Garten sollte daher nicht mehr auf Grundlage älterer Berichte pauschal als einer der gefährlichsten Orte Münchens dargestellt werden. Nachts bleibt rund um den Hauptbahnhof und das südliche Bahnhofsviertel erhöhte Aufmerksamkeit sinnvoll, die Lage im Park hat sich statistisch aber deutlich verbessert.

Welche Münchner Stadtteile sind vergleichsweise sicher?

Die niedrigsten absoluten Fallzahlen wurden 2024 in Allach-Untermenzing, Hadern, Aubing-Lochhausen-Langwied, Untergiesing-Harlaching und Sendling erfasst.

Stadtbezirk Relevante Straftaten 2024
Allach-Untermenzing 1.061
Hadern 1.320
Aubing-Lochhausen-Langwied 1.684
Untergiesing-Harlaching 1.734
Sendling 1.796

Diese Bezirke sind stärker durch Wohngebiete geprägt und besitzen weniger touristische Ziele, große Einkaufsstraßen und überregionale Verkehrsknotenpunkte. Dadurch gibt es weniger Tatgelegenheiten und insgesamt niedrigere Fallzahlen.

Ein direkter Vergleich bleibt dennoch eingeschränkt, weil Einwohnerzahl, Fläche und tägliche Besucherströme unterschiedlich sind. Eine niedrige absolute Fallzahl bedeutet nicht, dass dort keine Diebstähle, Einbrüche oder Sachbeschädigungen vorkommen.

Sicherheitstipps für München

  1. Tragen Sie Geldbörse und Smartphone in geschlossenen Innentaschen, besonders am Hauptbahnhof, am Karlsplatz und am Marienplatz.

  2. Lassen Sie Gepäck in Bahnhöfen, Restaurants und Hotelbereichen nicht unbeaufsichtigt.

  3. Sichern Sie Fahrräder mit einem stabilen Schloss an einem festen Gegenstand. Dies ist besonders rund um Universitäten und U-Bahnhöfe wichtig.

  4. Nutzen Sie nachts gut beleuchtete Hauptstraßen, wenn Sie im Bahnhofsviertel oder in wenig belebten Bereichen unterwegs sind.

  5. Rechnen Sie während des Oktoberfests, bei Fußballspielen und nach großen Konzerten mit vollen Bahnhöfen und einem erhöhten Diebstahlrisiko.

  6. Wählen Sie im Notfall die Nummer 110. In Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen können Sie außerdem vorhandene Notrufeinrichtungen nutzen.

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Fazit

München bleibt auch nach den neuesten Daten eine sehr sichere Großstadt. Die meisten registrierten Straftaten konzentrieren sich auf Innenstadtbezirke mit Bahnhöfen, Einkaufsstraßen, Nachtleben und Großveranstaltungen.

Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Altstadt-Lehel weisen die höchsten absoluten Fallzahlen auf. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Bezirke insgesamt gefährlich sind. Entscheidend sind der konkrete Ort, die Tageszeit und die jeweilige Deliktart.

Besonders aufmerksam sollten Besucher rund um den Hauptbahnhof, im südlichen Bahnhofsviertel, in vollen Einkaufsstraßen und bei Großveranstaltungen sein. In den Wohnstraßen außerhalb dieser stark frequentierten Bereiche ist das Risiko meist deutlich geringer.

Häufige Fragen zu gefährlichen Stadtteilen in München

Wo sollte man sich in München nachts nicht aufhalten?

Ein generelles Gebiet, das nachts vollständig gemieden werden muss, gibt es in München nicht. Mehr Aufmerksamkeit empfiehlt sich rund um den Hauptbahnhof, in Teilen des südlichen Bahnhofsviertels und an wenig belebten U-Bahn-Stationen. Nutzen Sie beleuchtete Straßen, behalten Sie Ihre Wertsachen im Blick und vermeiden Sie erkennbare Konfliktsituationen.

Welcher Stadtteil Münchens hat die meisten Straftaten?

Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt weist in der aktuellsten veröffentlichten Stadtbezirkstabelle mit 8.765 relevanten Straftaten die höchste Fallzahl auf. Hauptbahnhof, Bahnhofsviertel, Nachtleben und Oktoberfest beeinflussen das Ergebnis erheblich. Die Fallzahl beschreibt deshalb vor allem die hohe Nutzung des Bezirks und bedeutet nicht, dass alle dortigen Wohngebiete gefährlich sind.

Welcher Stadtteil Münchens gilt als besonders sicher?

Nach der absoluten Zahl registrierter Straftaten weist Allach-Untermenzing den niedrigsten Wert auf. Der Bezirk ist vorwiegend durch Wohngebiete geprägt und besitzt weniger touristische Ziele oder große Veranstaltungsorte. Da Einwohnerzahlen und Besucherströme zwischen den Bezirken variieren, sollte die absolute Fallzahl jedoch nicht als alleiniger Sicherheitsmaßstab verwendet werden.

Welche Stadt in Deutschland hat die höchste Kriminalitätsrate?

Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 weist Frankfurt am Main unter den deutschen Großstädten eine besonders hohe Häufigkeitszahl auf. Dort wurden 15.026 Straftaten pro 100.000 Einwohner registriert. Flughäfen, Bahnhöfe, Pendler und zahlreiche Besucher erhöhen die Werte von Metropolen, obwohl diese Personen nicht zur gemeldeten Wohnbevölkerung zählen.

Was ist die schmutzigste Stadt Deutschlands?

Dafür gibt es keine einheitliche amtliche Rangliste. Umfragen zur wahrgenommenen Sauberkeit nennen häufig Berlin, doch das Ergebnis hängt stark von den untersuchten Kriterien ab. Abfall im öffentlichen Raum, illegale Ablagerungen, Luftqualität und persönliche Wahrnehmung messen unterschiedliche Dinge. Eine Stadt lässt sich deshalb nicht seriös anhand eines einzelnen Wertes als die schmutzigste Deutschlands bestimmen.

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Eine Redakteurin von Reolink, schreibt Blogbeiträge zu Lifestyle- und Technikthemen, teilt clevere Alltagstipps und stellt smarte Gadgets vor. Gleichzeitig als eine Nutzerin der Reolink-Produkte schaut sie beim Schreiben gerne mit der Kamera regelmäßig nach, ob es ihrer Katze zu Hause gut geht.