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Gefährlichste Städte Deutschlands 2026: Diese 10 Städte weisen die höchste Kriminalitätsbelastung auf

Kwan7/21/2026
Fahrraddieb

Frankfurt am Main weist unter den deutschen Städten mit mindestens 200.000 Einwohnern die höchste registrierte Kriminalitätsbelastung auf. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2025 wurden dort 15.026 Straftaten je 100.000 Einwohner erfasst. Berlin und Bremen folgen auf den nächsten Plätzen.

Eine hohe Häufigkeitszahl bedeutet jedoch nicht, dass die gesamte Stadt oder jeder Aufenthalt dort gefährlich ist. Viele Delikte konzentrieren sich auf Hauptbahnhöfe, Einkaufsstraßen, Ausgehviertel, Großveranstaltungen und andere stark frequentierte Orte. Gleichzeitig besitzen alle genannten Städte ruhige Wohngebiete und touristische Bereiche, in denen das persönliche Risiko deutlich niedriger sein kann.

Dieser Artikel erklärt:

  • warum die einzelnen Städte hohe Werte erreichen
  • an welchen konkreten Orten mehr Aufmerksamkeit sinnvoll ist
  • welche Stadtteile vergleichsweise ruhig sind
  • wie aussagekräftig das Ranking für Einwohner und Besucher ist

Top 10 der gefährlichsten Städte Deutschlands 2026

Die Bezeichnung „gefährlichste Städte Deutschlands 2026“ bezieht sich auf die im Jahr 2026 veröffentlichten Daten der PKS für das Berichtsjahr 2025.

Rang Stadt Straftaten je 100.000 Einwohner Veränderung zum Vorjahr
1 Frankfurt am Main 15.026 +2,9 %
2 Berlin 13.642 −4,3 %
3 Bremen 13.559 −12,1 %
4 Düsseldorf 12.999 +6,8 %
5 Hannover 12.849 −2,6 %
6 Halle an der Saale 12.824 +9,3 %
7 Köln 12.727 +3,1 %
8 Magdeburg 11.569 −1,2 %
9 Dortmund 11.446 −6,8 %
10 Hamburg 11.196 keine einheitliche Vorjahresangabe im Ranking

Frankfurt am Main erreicht mit 15.026 Straftaten je 100.000 Einwohner den höchsten Wert. Berlin folgt mit 13.642 Fällen. Bremen fällt nach einem deutlichen Rückgang von Platz eins auf Platz drei.

Besonders auffällig entwickeln sich Düsseldorf und Halle an der Saale. In beiden Städten ist die Häufigkeitszahl entgegen dem bundesweiten Rückgang gestiegen. Dortmund und Bremen verzeichnen dagegen deutlich niedrigere Werte als 2024.

Hinweis zur Vergleichbarkeit: Das BKA veröffentlicht auch Daten für Städte ab 100.000 Einwohnern und Landeshauptstädte. Dieses Ranking beschränkt sich bewusst auf Städte ab 200.000 Einwohnern. Dadurch werden Städte mit einer ähnlicheren Größe und urbanen Struktur miteinander verglichen.

Eine hohe Häufigkeitszahl bedeutet nicht große persönliche Gefahr

Die Häufigkeitszahl umfasst sehr unterschiedliche Straftaten. Dazu gehören neben Körperverletzung und Raub auch Ladendiebstahl, Fahrraddiebstahl, Betrug, Sachbeschädigung und ausländerrechtliche Verstöße.

Außerdem setzt die Kennzahl alle registrierten Fälle ausschließlich ins Verhältnis zur gemeldeten Wohnbevölkerung. Berufspendler, Touristen, Messegäste und Tagesbesucher werden nicht vollständig als Bevölkerung mitgerechnet.

Das führt besonders in Städten mit folgenden Merkmalen zu höheren Werten:

  • internationale Flughäfen
  • große Hauptbahnhöfe
  • stark besuchte Einkaufsbereiche
  • ausgeprägtes Nachtleben
  • Messen und Großveranstaltungen
  • viele Pendler und Touristen
  • intensive Polizeikontrollen

Die Statistik beschreibt daher die registrierte Kriminalitätsbelastung einer Stadt. Sie berechnet nicht die Wahrscheinlichkeit, mit der eine bestimmte Person Opfer einer Straftat wird.

Die zehn Städte im Einzelcheck

1. Frankfurt am Main

Frankfurt führt das Ranking mit 15.026 Straftaten je 100.000 Einwohner an. Flughafen, Hauptbahnhof, Messebetrieb und zahlreiche Pendler erhöhen die registrierte Kriminalitätsbelastung. Häufig geht es um Diebstahl, Betrug, Straßenkriminalität und Drogendelikte.

Besonders aufmerksam sollten Besucher im Bahnhofsviertel sowie rund um Hauptwache, Zeil und Konstablerwache sein. Westend, Nordend und Bergen Enkheim gelten als vergleichsweise ruhige Wohnlagen. Römer und Museumsufer sind tagsüber gewöhnlich gut besucht.

2. Berlin

Berlin erreicht 13.642 Straftaten je 100.000 Einwohner. Die Häufigkeitszahl ist gegenüber 2024 gesunken. Tourismus, Nachtleben und stark frequentierte Verkehrsknotenpunkte tragen dennoch zu einer hohen Zahl an Diebstählen, Betrugsfällen und Sachbeschädigungen bei.

Mehr Aufmerksamkeit ist am Alexanderplatz, am Bahnhof Zoologischer Garten, an der Warschauer Straße sowie nachts rund um Kottbusser Tor und Görlitzer Park sinnvoll. Zehlendorf, Frohnau, Kladow und viele Wohnlagen in Pankow gelten als ruhiger.

3. Bremen

Bremen fällt nach einem Rückgang um 12,1 Prozent auf Platz drei. Die Stadt verzeichnet nun 13.559 Straftaten je 100.000 Einwohner. Diebstahl, Sachbeschädigung und Straßenkriminalität prägen einen großen Teil der registrierten Fälle.

Mehr Vorsicht ist rund um den Hauptbahnhof und nachts im Ausgehviertel zwischen Ostertor und Steintor angebracht. Schwachhausen, Oberneuland und Teile von Horn Lehe werden überwiegend als ruhigere Wohngebiete wahrgenommen.

4. Düsseldorf

Düsseldorf erreicht 12.999 Straftaten je 100.000 Einwohner und verzeichnet damit einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Messegäste, Touristen, Pendler und das ausgeprägte Nachtleben beeinflussen die Statistik.

Am Hauptbahnhof, am Worringer Platz sowie nachts in der Altstadt sollten Wertgegenstände gut geschützt werden. Oberkassel, Kaiserswerth und Teile von Gerresheim gelten als vergleichsweise ruhig. Auf der Königsallee besteht vor allem bei großem Andrang ein Taschendiebstahlrisiko.

5. Hannover

Hannovers Häufigkeitszahl ist leicht auf 12.849 Straftaten je 100.000 Einwohner gesunken. Als Messe- und Verkehrsknotenpunkt wird die Stadt täglich von vielen Menschen besucht, die nicht zur gemeldeten Wohnbevölkerung gehören.

Hauptbahnhof, Raschplatz und Steintor erfordern besonders abends mehr Aufmerksamkeit. Auf der Limmerstraße können am Wochenende alkoholbedingte Konflikte auftreten. Kirchrode, Waldheim und Teile von Bothfeld gelten als ruhigere Wohnlagen.

6. Halle an der Saale

Halle verzeichnet mit 12.824 Straftaten je 100.000 Einwohner einen Anstieg um 9,3 Prozent. Eigentumsdelikte, Betrug, Sachbeschädigung und Körperverletzungen beeinflussen den Wert.

Rund um Hauptbahnhof und Riebeckplatz ist mehr Aufmerksamkeit sinnvoll. Bei Veranstaltungen gilt das auch für Marktplatz und Boulevard. Kröllwitz, Dölau, Heide Süd und Teile des Paulusviertels werden überwiegend als ruhigere Wohngebiete wahrgenommen.

7. Köln

Köln erreicht 12.727 Straftaten je 100.000 Einwohner. Tourismus, Karneval, Messen, Fußballspiele und Nachtleben schaffen zahlreiche Tatgelegenheiten, vor allem für Diebstahl und andere Eigentumsdelikte.

Besonders auf der Domplatte, am Hauptbahnhof sowie nachts rund um die Ringe, den Ebertplatz und das Zülpicher Viertel ist erhöhte Aufmerksamkeit angebracht. Rodenkirchen, Marienburg, Hahnwald und Teile von Sülz gelten als ruhiger.

8. Magdeburg

Magdeburg kommt auf 11.569 Straftaten je 100.000 Einwohner. Obwohl die Stadt im Ranking aufsteigt, ist die Häufigkeitszahl gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Diebstahl, Betrug, Sachbeschädigung und Körperverletzung bilden wichtige Deliktgruppen.

Mehr Vorsicht ist rund um Hauptbahnhof, Zentralen Omnibusbahnhof und den vom Nachtleben geprägten Hasselbachplatz sinnvoll. Stadtfeld Ost, Herrenkrug und Teile von Ottersleben gelten als vergleichsweise ruhige Wohnlagen.

9. Dortmund

Dortmund verzeichnet 11.446 Straftaten je 100.000 Einwohner und damit einen Rückgang um 6,8 Prozent. Hauptbahnhof, Einkaufsbereiche, Fußballspiele und Konzerte sorgen regelmäßig für ein hohes Besucheraufkommen.

Im Umfeld des Hauptbahnhofs, in Teilen der Nordstadt und rund um den Nordmarkt ist mehr Aufmerksamkeit angebracht. Kirchhörde, Bittermark, Lücklemberg und Teile von Hombruch gelten als ruhigere Wohngebiete. Am Phoenix See sind vor allem Fahrraddiebstähle und Diebstähle aus Fahrzeugen relevant.

10. Hamburg

Hamburg erreicht 11.196 Straftaten je 100.000 Einwohner. Hafen, Flughafen, Hauptbahnhof, Tourismus und Nachtleben tragen zur hohen registrierten Fallzahl bei. Viele Delikte konzentrieren sich auf einzelne stark frequentierte Bereiche.

Rund um Hauptbahnhof, Hansaplatz und Steindamm sowie nachts auf der Reeperbahn und am Hamburger Berg ist erhöhte Aufmerksamkeit sinnvoll. Blankenese, Nienstedten, Volksdorf und Wellingsbüttel gelten als vergleichsweise ruhige Wohnlagen.

Was hat sich gegenüber dem Ranking 2024 verändert?

Die PKS 2025 zeigt mehrere deutliche Verschiebungen:

  • Frankfurt am Main übernimmt Platz eins von Bremen.
  • Berlin steigt auf Platz zwei, obwohl die Häufigkeitszahl gesunken ist.
  • Bremen fällt nach einem Rückgang um 12,1 Prozent auf Platz drei.
  • Düsseldorf steigt wegen einer höheren Häufigkeitszahl auf Platz vier.
  • Halle an der Saale verzeichnet mit 9,3 Prozent den stärksten Anstieg innerhalb der Top 10.
  • Dortmund verbessert sich deutlich und fällt auf Platz neun zurück.
  • Hamburg rückt in die Top 10 auf.

Bundesweit sank die Zahl der registrierten Straftaten 2025 um 5,6 Prozent auf rund 5,51 Millionen Fälle. Diebstähle gingen um 6,5 Prozent zurück, Betrugsdelikte um 8,4 Prozent und Rauschgiftdelikte um knapp 28 Prozent. Die Zahl der Wohnungseinbrüche entwickelte sich dagegen nach oben.

Welche Situationen sind in Großstädten besonders riskant?

Für Besucher sind konkrete Situationen aussagekräftiger als das Ranking einer gesamten Stadt. Erhöhte Aufmerksamkeit ist vor allem hier sinnvoll:

  • an Hauptbahnhöfen und großen Umsteigestationen
  • in überfüllten Einkaufsstraßen
  • im Umfeld von Bars und Clubs
  • bei Fußballspielen, Konzerten und Volksfesten
  • auf schlecht beleuchteten Wegen und in leeren Parks
  • bei sichtbarer Nutzung teurer Smartphones
  • in Konflikten mit alkoholisierten oder aggressiven Personen

Taschen- und Fahrraddiebstahl sind an stark besuchten Orten in der Regel relevanter als schwere Gewalt gegen zufällig ausgewählte Besucher.

Wie lässt sich der Selbstschutz im Alltag verbessern?

Türen und Fenster konsequent sichern

Türen sollten auch bei kurzer Abwesenheit abgeschlossen werden. Leicht erreichbare Fenster und Balkontüren dürfen nicht gekippt bleiben, wenn niemand zu Hause ist.

Mechanische Zusatzsicherungen erschweren Einbruchsversuche. Die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen informieren kostenlos über geeignete Schutzmaßnahmen.

Überwachungskameras und Alarmsysteme einsetzen

Sichtbare Überwachungskameras, Bewegungslicht und Alarmsysteme können verdächtige Aktivitäten frühzeitig erkennbar machen und abschreckend wirken.

Besonders der Hauseingang lässt sich mit der Reolink Video Doorbell (2nd Gen) gezielt absichern. Die 2K Kopf bis Fuß Ansicht erfasst Besucher und abgelegte Pakete vollständig. Personen, Fahrzeuge, Tiere und Pakete werden intelligent unterschieden und gemeldet. Per Videoanruf können Sie reagieren, ohne die Tür zu öffnen. Weitere Modelle finden Sie unter smarte Video Türklingeln für den Eingangsbereich.

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Wertgegenstände geschützt aufbewahren

Smartphones und Geldbörsen gehören in verschlossene Innenfächer. Rucksäcke sollten in dichtem Gedränge nicht unbeaufsichtigt auf dem Rücken getragen werden.

Gepäck darf an Bahnhöfen oder in Restaurants nicht aus den Augen gelassen werden. Sichtbar getragener Schmuck und größere Bargeldbeträge erhöhen den möglichen Verlust.

Konflikte vermeiden

Bei aggressivem Verhalten ist Abstand wichtiger als eine Diskussion. Wechseln Sie die Straßenseite, betreten Sie ein geöffnetes Geschäft oder sprechen Sie gezielt andere Personen an.

Die Polizei erreichen Sie in akuten Gefahrensituationen unter 110. Für Feuerwehr und Rettungsdienst gilt die europaweite Notrufnummer 112.

Datenquellen und Grundlage des Rankings

Das Ranking basiert auf der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 des Bundeskriminalamts, die am 20. April 2026 veröffentlicht wurde.

Für den Städtevergleich wurden folgende Kriterien verwendet:

  • berücksichtigt werden Städte mit mindestens 200.000 Einwohnern
  • maßgeblich ist die Häufigkeitszahl für Straftaten insgesamt
  • die Häufigkeitszahl nennt die registrierten Straftaten je 100.000 Einwohner
  • die Veränderung wird mit dem jeweiligen Wert aus der PKS 2024 verglichen

Die Einordnung einzelner Plätze und Stadtteile stützt sich ergänzend auf Veröffentlichungen der örtlichen Polizeibehörden und bekannte räumliche Kriminalitätsschwerpunkte.

Die PKS erfasst das sogenannte Hellfeld. Darin erscheinen nur Straftaten, die der Polizei bekannt wurden. Nicht angezeigte oder unentdeckte Delikte bleiben unberücksichtigt.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die zehn gefährlichsten Städte Deutschlands 2026?

Unter den Städten mit mindestens 200.000 Einwohnern sind Frankfurt am Main, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hannover, Halle an der Saale, Köln, Magdeburg, Dortmund und Hamburg die zehn Städte mit der höchsten Häufigkeitszahl. Grundlage ist die im April 2026 veröffentlichte PKS für das Berichtsjahr 2025.

Was ist aktuell die gefährlichste Stadt Deutschlands?

Frankfurt am Main steht im Ranking der Städte ab 200.000 Einwohnern an erster Stelle. Die Polizei registrierte dort 15.026 Straftaten je 100.000 Einwohner. Flughafen, Hauptbahnhof, Pendlerverkehr und die hohe Zahl auswärtiger Besucher beeinflussen den Wert erheblich.

Ist Frankfurt gefährlicher als Berlin?

Frankfurt weist mit 15.026 Straftaten je 100.000 Einwohner eine höhere Häufigkeitszahl auf als Berlin mit 13.642. Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass ein Aufenthalt in Frankfurt automatisch gefährlicher ist. Das persönliche Risiko hängt stärker von Ort, Uhrzeit, Verhalten und Deliktart ab.

Welche Stadt verzeichnete den stärksten Rückgang?

Innerhalb der Top 10 verzeichnete Bremen den stärksten Rückgang. Die Häufigkeitszahl sank von 15.424 auf 13.559 Straftaten je 100.000 Einwohner. Das entspricht einem Minus von rund 12,1 Prozent.

Gibt es in Deutschland offizielle No-Go-Zonen?

Offizielle No-Go-Zonen, in denen Polizei oder Rettungskräfte grundsätzlich keinen Zugang haben, gibt es in Deutschland nicht. Behörden sprechen stattdessen von kriminalitätsbelasteten, gefährlichen oder besonders kontrollierten Orten. Solche Einstufungen beziehen sich auf konkrete Plätze und können zeitlich begrenzt sein.

Welche Stadtteile sollte man meiden?

Eine pauschale Liste zu meidender Stadtteile wäre irreführend. Straftaten konzentrieren sich häufig auf einzelne Bahnhöfe, Plätze, Parks oder Ausgehstraßen. Selbst in stärker belasteten Stadtteilen liegen ruhige Wohnbereiche. Für die Risikobewertung sind der konkrete Ort und die Tageszeit entscheidend.

Fazit

Frankfurt am Main führt das aktuelle Ranking mit 15.026 Straftaten je 100.000 Einwohner an. Berlin und Bremen folgen auf den Plätzen zwei und drei. Besonders deutlich gestiegen ist die Häufigkeitszahl in Halle an der Saale und Düsseldorf, während Bremen und Dortmund erhebliche Rückgänge verzeichnen.

Die Rangfolge darf nicht als pauschales Urteil über die Lebensqualität oder Sicherheit einer gesamten Stadt verstanden werden. Flughäfen, Hauptbahnhöfe, Pendler, Touristen und das Nachtleben erhöhen die registrierten Fallzahlen. Zudem umfasst die PKS neben Gewaltdelikten auch Diebstahl, Betrug und Sachbeschädigung.

Für Einwohner und Reisende ist die kleinräumige Betrachtung entscheidend. Hauptbahnhöfe, überfüllte Einkaufsstraßen und Ausgehviertel erfordern häufig mehr Aufmerksamkeit. Ruhige Wohngebiete derselben Stadt können dagegen eine völlig andere Sicherheitslage aufweisen.

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Eine Redakteurin von Reolink, schreibt Blogbeiträge zu Lifestyle- und Technikthemen, teilt clevere Alltagstipps und stellt smarte Gadgets vor. Gleichzeitig als eine Nutzerin der Reolink-Produkte schaut sie beim Schreiben gerne mit der Kamera regelmäßig nach, ob es ihrer Katze zu Hause gut geht.